Von Abwasserbeseitigungskonzept über Urbane Sturzfluten bis Zentralabwasserplan:
In den vergangenen Jahren wurden die vom Gesetzgeber geforderten Randbedingungen zu konzeptionellen Grundlagen kontinuierlich ausgeweitet und verschärft. Wir analysieren Ihre Bedürfnisse und gleichen diese mit den gesetzlichen Forderungen ab. Auf diese Weise erhalten Sie von uns ein auf Ihre räumliche Situation zugeschnittenes Gesamtkonzept. Nach dem Muster „vom Großen ins Kleine“ erarbeiten wir die Konzepte für Sie von der Machbarkeitsstudie bis zum detaillierten Planungsentwurf. Neben der ganzheitlichen Betrachtung kümmern wir uns auch um kleinteilige/punktuelle und komplizierte Fragestellungen und erarbeiten unter Betrachtung sämtlicher Randbedingungen, insbesondere unter den Aspekten Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit, die wasserwirtschaftlich optimalen Lösungsansätze.
Als Beitrag zur Starkregenvorsorge der Stadt Enger hat BFI zum einen Starkregengefahrenkarten auf Grundlage einer Topographieanalyse erstellt und zum anderen einen konzeptionelle Handlungsempfehlungen zur Minderung des Überflutungsrisikos erarbeitet.
Als Beitrag zur Starkregenvorsorge der Gemeinde Hiddenhausen wurde BFI mit der Erstellung von Starkregengefahrenkarten auf Grundlage von 2D-Oberflächenabflusssimulationen in Anlehnung an die „Arbeitshilfe kommunales Starkregen-risikomanagement“ des Landes NRW beauftragt. Darüber hinaus wurde für einen Ortsteil ein bidirektional gekoppeltes Modell aus 1D-Kanal-netzmodell sowie 2D-Oberflächenabfluss-modell erstellt.
Als Beitrag zur Starkregenvorsorge der Gemeinde Rödinghausen wurde BFI mit der Erstellung von Starkregengefahrenkarten auf Grundlage von 2D-Oberflächenabfluss-simulationen in Anlehnung an die „Arbeitshilfe kommunales Starkregenrisikomanagement“ des Landes NRW beauftragt.
Im Zuge der Erschließungsplanung des 2. Bauabschnitts eines Wohnquartiers hat BFI anhand eines bidirektional gekoppelten 2D-Oberflächenabflussmodells eine Überflutungsprüfung für Bestand sowie Planungszustand durchgeführt. Die Erkenntnisse wurden bei der Erschließungsplanung in Form von Notfließwegen und Retentionsräumen berücksichtigt.
Als Beitrag zur Starkregenvorsorge der Stadt Halle (Westf.) hat BFI zum einen Starkregengefahrenkarten auf Grundlage einer Topographieanalyse erstellt und zum anderen einen konzeptionelle Handlungsempfehlungen zur Minderung des Überflutungsrisikos erarbeitet.
Für die Gemeinde Hiddenhausen haben die Ingenieure von BFI die gesamten Generelentwässerungsplan überarbeitet und als Instrument zur Starkregenvorsorge eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt. So konnte eine detaillierte Gefährdungsabschätzung erfolgen und Handlungskonzepte erarbeitet werden.
Für die Stadt Spenge hat BFI den Generelentwässerungsplan überarbeitet und aktualisiert. Dabei wurde die Kanalnetzberechnung und eine erweiterte Schmutzfrachtberechnung nach den Ansätzen des DWA-A 102 "Grundsätze zur Bewirtschaftung und Behandlung von Regenwetterabflüssen in Oberflächengewässern" durchgeführt.
Im Auftrag der Stadt Halle haben wir den bestehenden Generalentwässerungsplan vollständig überarbeitet und aktualisiert. Neben der hydrodynamische Kanalnetzberechnung und Schmutzfrachtberechnung wurde unter anderem aus Gründen der Starkregenvorsorge für das gesamte Stadtgebiet eine Fließwege-Senkenanalyse durchgeführt.
Im Zuge einer Überflutungsüberprüfung nach DIN EN 752 bzw. DWA-A 118 wurden potentiell gefährdete Bereiche lokalisiert und entsprechende Handlungskonzepte entwickelt.